Jörg „Monte“ Klein

25

„Nimmt deine Schwiegermutter lieber Tulpen oder Chrysanthemen?“

„Scherben flogen herein, Fenster wurden eingeschlagen, das SEK stürmte die 25.“

Man mag es nicht vermuten, doch diese Zeilen stammen aus ein und demselben Buch. „25“ heißt das neue Werk von Jörg „Monte“ Klein, dessen Name in Minden und Umgebung gut bekannt ist. Nach seinem ersten Werk „Mana“, welches Kleins Erfahrung mit der Tattookultur der Marquesaner darstellt, geht es in „25“ nun um einen anderen Abschnitt aus seinem Leben. Im Mittelpunkt steht das Leben von Kleins alter Hausgemeinschaft im Minden der 90er Jahre. Er beschreibt das Leben hinter den Vorhängen des Wohn- und Geschäftshauses in der Simeonstraße, Mindens ehemaliger Amüsiermeile. Ganz direkt und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, beschreibt er die Schicksale der Mitbewohner und das Leben als Mitglied in einem Motorradclub. Ob schräge Gestalten unten im Laden, Harleys oder Rockmusik – die Leser bekommen einen einmaligen Einblick in das turbulente Leben des Rockers und Bewohners dieses ganz speziellen Hauses in der Simeonstraße.

 

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