Johannes Berger – Jugendsünden

Es ist so weit: Der 21-jährige Münchner Elitesohn bringt sein erstes Buch raus. Er steht schon seit 2012 regelmäßig auf den Poetry Slam Bühnen und das, was er so von sich gibt, ist es einfach wert, aufgeschrieben zu werden.

Seine Texte, teils Lyrik und teils Kurzgeschichten, handeln von seinen Jugendsünden, den ersten Versuchen, sich einem Mädchen anzunähern, der Liebe zu seiner Mutter und von bescheuerten Vorurteilen. Und um zukünftig nicht völlig als Weichei dazustehen, gibt’s sogar noch einen Gangster-Rap-Text von Berger. Was wollt ihr mehr?

Hier geht’s zum Buch: http://www.lektora.de/shop/jugendsunden/.

9783954610594

Von den Kollegen gab es schon Senf:

Felix Lobrecht: „Wenn ein Münchner (!) Elitesohn, der jetzt in Hannover (!) wohnt und ein Instrument studiert (!), von dem ick vorher nicht mal wusste, dass es existiert, der in Backstageräumen mit ’nem kleinen, albernen Gerät seine Finger trainiert, um dieset Instrument besser spielen zu können, von jemandem von der Straße aus Berlin bedingungslos cool gefunden wird, dann muss er wirklich wirklich cool sein. Long story short: Johannes Berger – kenn ick.“

 

Thomas Spitzer: „Johannes‘ Texte sind die Prinzen-Schlager unter den Jugendgeschichten. Das ist etwas Positives.“

 

David Friedrich: „Johannes Berger hat in seinem Alter schon Dinge erreicht, von denen ich in seinem Alter noch nicht mal geträumt habe. Könnte ich die Zeit zurückdrehen würde ich alles genauso machen wie er, nur schon vor ihm!“