Im Jahr 2013 rief das Goethe-Institut ‚The Spoken Word Project‘ ins Leben. ‚Spoken Word‘ ermöglicht besonders jungen Leuten das Reden über Armut, Gewalt, Ungerechtigkeiten. Hier werden Probleme beim Namen genannt. Dank der Initiative des Goethe-Institutes konnten sich junge Künstler nun auch austauschen – innerhalb Afrikas und darüber hinaus. Im Rahmen des Projektes ist auch dieser englischsprachige Sammelband entstanden. Er enthält neun Aufsätze, die die vielfältigen ‚Spoken-Word‘-Szenen in Südafrika, Madagaskar, Kamerun, Mali, Kenia und der Elfenbeinküste beleuchten. Interessant sind dabei die Perspektiven der Autoren. Wissenschaftler kommen genauso zu Wort wie Blogger, Journalisten und die Poeten selbst.

Somit bietet diese Publikation einen vielschichtigen Einblick in die kreative Welt afrikanischer Wortkünstler.