Sven Hensel
„Aufhause: von Zugvögeln und Fernverkehrern“

 

(…) und das ganze Ding, das nenn‘ ich dann Aufhause

– nicht Zuhause, denn die Tür steht immer offen.

 

Mit „Aufhause“ öffnet uns Sven Hensel die Tür zu seiner Welt. Ausnahmsweise ist dies mehr als bloß Sprichwort, denn Svens erstes Werk ist nicht nur wortgewandt und tiefgründig, sondern vor allem auch wahnsinnig persönlich. Seite für Seite bekommt man das Gefühl, dass man eine Schicht mehr von der Hensel’schen Gefühlszwiebel abpellt und dem Kern etwas näherkommt.
Dabei darf man jedoch nicht den Fehler machen, Svens Jugendlichkeit zu unterschätzen. Sein Buch ist modern und beschäftigt sich mit den Herausforderungen, denen junge Menschen in der heutigen Zeit ausgesetzt sind. Gleichzeitig besteht es jedoch auch aus zeitloser Leidenschaft und zwischenmenschlichen Problemen, die weit entfernt von Naivität sind.
Hensel ist einer von jenen Autoren, die einen bewegen und überraschen. „Aufhause“ ist das Werk eines aufstrebenden Autors – abwechslungsreich, tiefgründig, clever – und verlangt, gelesen zu werden.

 

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