Thomas Bentler

„Wenn die Pampers zum Helm wird“

 

Familie. Irgendwann trifft es jeden. Den Cristiano-Ronaldo-Gedächtnis-Trickser auf dem Bolzplatz, den harten rauen Typen von nebenan, der nie friert und sein Fleisch lieber mit einer Motorsäge schneidet als ein Menümesser zu benutzen. Irgendwann erkennt jeder die Vorzüge eines ruhigen Familienlebens.

„Wenn die Pampers zum Helm wird“ erzählt nicht, wie es dazu kommt, dass die Rambos und Mel Gibsons dieser Welt sich verändern, es berichtet von den Momenten danach, wenn aus den Männern, die früher sechs Träger Bier gekauft hätten, nur weil es den siebten Träger gratis dazu gab, Menschen werden, die sich im Supermarkt plötzlich mit physikalisch hochkomplexen Dingen auseinandersetzen, wie etwa Windel- oder Trinksaugergrößen.

 

Manchmal wundere ich mich schon, wie ein kleiner Mensch so stinken kann, darüber hinaus kann Kinderkacke tatsächlich den ganzen Rücken füllen und vereinzelt sogar bis zum Hals reichen. Aber er macht das ja nicht extra. Es ist nun mal Fakt: Alles, was keine Miete zahlt, muss raus und anschließend entsorgt werden, auch wenn das Prozedere nicht immer angenehm ist.

 

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